Frühkristliche
Symbole die mit dem Gnostizismus verbunden sind
Eutimiu Ştefan Lifa
Universitatea de Vest din Timisoara
Das Beginnen der
kristlichen Lebens am Norden der Donau sind ziemlich schwer zu finden auch
durch die archäologischen
Funden. Ähnliche
Symbole des Kreuszes wurden schon von die ältesten Zeiten
gefunden. Solche Symbole sind Nachahmungen des Sonnes, griechische Kreuzen in
rombusförmigen
Rahmen, usw., wurden in mehreren Orten aus Europa gefunden (M. Cârciumaru hat
sie beschrieben, wie z.B., die von der Grand Pere - Ariege, Frankreich)[i].
Crux decussata (das Kreuz des
Heiligen Andrei oder die Monogramme von Platon, so wie dieser in Timaios es beschrieb, ist am Norden der
Donau auf die Felswände des Olteţului Engpasses, bei
Polovragi (Kreis Gorj)[ii],
nebenSymbole wie (Ringe, Rimge mit Strahlen) selbstverständig
Sonnenmustern und die Beispiele in dieser Richtung dind nicht die Einzigen.
Eine bedeutende Achtung
muss man den Gaura Chindiei[iii]
(Chindiei Loch) Höhle
geben, die 4 km von Pescari Gemeinde, Kreis Caraş-Severin (auf der Donau
Ufer) ist. Es ist die Rede von zwei Höhlen benannt Chindiei
Löcher,
aber vorläufig
interesiert uns nur die kleinste von ihnen, die die Wände bemalt hat.
Wegen der Ton, der in der Nähe leicht zu finden ist, die meisten
Darstellungen sind von verschiedene rötlichen Farbtypen. Sie
wurden in mehreren Kathegorien eingeteilt, die zu verschiedenen geschichtlichen
Epochen gehören,
wie wir es sehen werden. Im ersten Reihe haben wir Motive, die
“Natur-Schematisch” beschreiben sein können. Zu diesen ersten
Kathegorie gehören
die Vögel
(umgefähr
vier an der Nummer), aber aus Vegetalmotiven, der Autor bezeichnet ins
besonders die, die er in Form eines Tannenbäumchen (11 als Anzahl
sind), Singular oder Paarig dargestellt sind.
Eine zweite Kathegorie von
Motiven, Zeichen und Symbole, verfassen, neben die Solarringe usw. auch über
50 Kreuzelemente Crux potenziata oder
die Malta Kreuz (sehr richtig gezeichnet), nachher die Handimpressionen. Wenn
wir im Betracht nehmen die Komplexität dieser Analyse, wir
können
nicht eine bestimmte Interpretation in dieser Richtung geben.
Die letzte Kathegorie von
Zeichen gehören
zu den slawonischen, kyrilischen und lateinischen Alphabet (und erscheinen im
Jahre 1846).
Die natur-schematische
Motive, so wie die Zeichen - Symbole gefunden hier sind im Preistorischen Kunst
eingeschlossen, aber sind wir der Meinung dass diese Sache kann noch besprochen
werden[iv].
Wir haben eine grössere Achtung dieser
Beschreibung gegeben, wenn wir im Betracht die kristliche Symbolistik haben. In
seiner Arbeit, die diesem Subjekt gewidmet war, Jean Daniélou[v]
stellt vor einige von diesen Symbole: die Iotachi-Monogramme oder das Stern,
Lebenwasser, der Fisch, der Kriegwagen des Heiligen Hauptgottes usw., über
welchen wir noch sprechen werden. Es beginnt doch die Palmast und die Krone,
die eng gebunden zu den alten kristlich-judischen Glauben sind. Der Palmast
sind auch ein Zeichen des Sieges und deswegen auch ein Zeichen des Unsterblichkeit
in einem anderen Leben nach dem Tode[vi]
(schau nach die Apokalipse 7:9). Die Palmäste sind am meisten
auf Monummente dargestellt und sind identisch mit die bemalten Vegetalmotive
von Gaura Chindiei (Chindiei Loch). Es findet sich gar keine Unterschied, wie
z.B., zwischen die letzten von Ende und die kristlichen-judischen Palmäste
Darstellungen von Hebron. So gemeint, finden wir Ähnlichkeiten
zwischen “Lebensraum” aus Jerusalem und andere Orten und ähnliche
Symbole[vii]
mit dreiarmförmigen
Kreuzen von Gaura Chindiei (Chindiei Loch). Als wir im Betracht die oberen
Vorgestellte Dinge genommen haben, so wie auch das die Höhle bekannt
war, und von die ältesten
Zeiten besichtigt, haben wir uns gedurft diese Sache zu beorten, mit der
Hoffnung dass weitere Untersuchungen in dieser Sinne auch für
andere Plätze
vorschiehnen werden, weil der Beispiel kann nicht ein Einzelfall sein. Die
Kultorten die in natürlichen Höhlen oder Felsen
eingegraben waren, ähneln mit die aus Kapadochia und Ostprovinzen
des Imperiums, von wo im Folge des ersten Jahrtausend nach Norden des Donau
sehr viele Kristen entfliehen sind (Andinnen, Arrianen, Bonosianen, Bogomilien,
die zur Zeit der Ikonoklastenkriege weggelaufen sind usw.).
Es gibt selbst verständig, auch
verschiedene Kreuzförmigen Darstellungen die nur Sonnensymbole
sind und deswegen haben wir uns begrenzt nur auf dieses Problem zu berichten,
vorläufig.
Sonnenkreuze finden wir auch in die der Eisenzeit des dakischen Staates[viii]
usw. Sie haben aber gar keine Verbindung mit der kristliche Symbolik.
Es sind noch in dieser
Richtung aufgetaucht und viele andere Symbole die in Zirkel und
Sonnendarstellungen, oder sogar in einem Sonnenkriegswagen wie der von
Orăştie kathalogiert waren[ix].
Die Beispiele könnten
noch weiter gehen, aber sie kommen ausserhalb unserer
Arbeitsthema vor.
Aus dem entfernten Antikität,
die kreuzförmige
Darstellungen könnten
nicht mit der Vorscheinung des Kristentums im Verbindung legen. Sie stellen das
Universum dar, die 4 Seiten des Weltes, die Windrose, de Himmelund die Sonne.
Am Anfang des ersten
Jahrtausends die ersten Kristen verwendeten verschiedene Darstellungen, viele
davon hatten ihren Herkunft aus Judaismus, aus dem Bibel (Alten Testament). Das
Palmast war ein Symbol des Sieges, die Krone hatte eine eskathologische Bedeutung
und war im Bezug mit der judaischen Zeltfest gelegt (schau nach Luca 14:9, die
an die “ewige Zelten” errinnert). Andere symbolische Darstellung sind die
Weinreben die ihre Explikation findet in die “Pflanzug” der neuen Belehrungen,
nachher folgen das “Lebensbaum”, das “Lebenswasser” und der Fisch weil, so wie
Tertullian erwidert “wir, die kleinen Fischchen, kommen zur Licht ins Wasser”
(bekommen wir die Belehrung - u.Z.). Das kirchliche Segeschiff, der Kriegswagen
des Hauptgottes, der Ackermesser und der Beil, die 12 Apostel und der Zodiak
oder das Stern des Jakobs sind andere vorkristliche Zeichen[x].
Es könnte
man die Verbindung machen zwischen diese Darstellungen und Gnostizismus, ein
phylosophischer Strom welcher die kristliche Era vorgestellt hat und welcher
von den Kristen in die ersten Jahrhunderten übernommen wurde[xi].
Dieses nicht-restriktives Strom wurde auch unter anderen Formen auch von andere
Eretiker übernommen,
so wie Chatarii oder die Bogomilier
im 9 Jhr. in die benachbarten Gebieten wie auch am Norden der Donau[xii].
Das Todes Kreuz zeigte
nicht so wie es heute uns vorstellen, war nicht von griechisch oder
lateinischen Kreuzform, sondern eine Kreuz “en tau” (in Form eines T
Buchstabe), mit einen kleinen Basis auf die vertikale Ebene ausgedehnt (Sedyle), auf welche der Verurteilte sich
mit die Füsse
bedrohen hat, starb er schnell durch Erstickung.
Die älteste
Darstellung der Kreuzung (so wie es heute uns vorstellen) ist sozusagen von
gnostischen Erscheinung, aus dem 3 Jhr. n.Chr. Sie erscheint nachher auf die Tür
der Heiligen Sabina Kirche im 4 Jhr. n.Chr.[xiii].
Abbildungen
Abb. 1 - Palmast, Khivbit Klikir - Heoron
Abb. 2 - Baum (mit Kreuz der von der Mitte) * Knochenkiste - Dominus Flaut, Ierusalim.
Abb. 3 - Gaura Chindiei (Chindiei Höhle) - hier sind sehr
schön “Tannenbäume” dargestellt, ähnlich
mit eine Palmblatt.
Abb. 4 - Gaura Chindiei (Chindiei Höhle).
Note
[i] M.
Cârciumaru, Mărturii ale artei
rupestre preistorice în România, Bucureşti, 1987, S. 183.
[ii] a. a. O., S. 182.
[iii] a. a. O., S. 71 und weiter.
[iv] Wir
hatten mehrmals die Gelegenheit gehabt diese Höhle zu besichtigen und
nur nachher dachten wir auch bei andere Interpretationen.
[v] J. Danielou, Simboluri creştine
primitive, Timişoara, 1998, passim.
[vi] a. a. O., S. 15-16.
[vii] Schau nach, z.B.: N. Gudea, Vasul cu
inscripţie şi simboluri creştine de la Moigrad. Contribuţii
la istoria creştinismului în Dacia după retragerea aureliană.
Reinterpretarea simbolului denumit “copacul vieţii”, in ActaMP,
XVI, 1996, Zalău, passim, N. 26.
[viii] I.
H. Crişan, Spiritualitatea daco-geţilor,
Bucureşti, 1986, S. 24, 25 usw.
[ix] a. a. O.
[x] J.
Danielou, op.cit., passim.
[xi] Gh.
Vlăduţescu, Filosofia primelor
secole creştine, Bucureşti, 1995, S. 49; wir hätten
in dieser Richtung die gnostischen Ringgemmen erinnern - schau nach D. Tudor, Şapte pietre gravate romane de la Celei
şi Orlea, in SCN, III, 1960, S. 378-380; Doina
Benea, O gemă gnostică din
colecţiile Muzeului regiunii Porţile de Fier, in RM,
4, 1972, S. 346-347: zu unterschied mit die Stücke von Porolissum und Dinogetia, dieses Gegenstand hat eine Legenge auch am das runden
Rand, mit der Inschrift: IAW und MAPIA; Iahwe
hat eine bedeutende Wichtigkeit in dem gnostischen Glauben - MAPIA ist für
die erste Mal wenn diese Name auf solcher Art von Gegenstände
auftaucht; die religiöse Sekte der Gnostiker war im 3 Jhdt. n.Chr.
ihre stärkste
Verbreitung gehabt; dannach wurde sie von den Kristen zurückgedrängt.
[xii] Gh.
Vlăduţescu, Ereziile evului
mediu creştin, Bucureşti, 1974, S. 48 und weiter.
[xiii] M. Simion, a.a.O., S. 114 - 117.